Elementare Bildung in Österreich: Qualität, Personal und Finanzierung
Shownotes
Die elementare Bildung in Österreich steht an einem entscheidenden Punkt: In den vergangenen Jahren wurden viele zusätzliche Betreuungsplätze geschaffen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität, Personal und Öffnungszeiten. Die angespannte Finanzlage der Gemeinden erschwert die weitere Entwicklung.
In dieser Folge von „KDZ im Dialog“ spricht Siegfried Fritz mit den KDZ-Expertinnen Karoline Mitterer und Verena Weixlbraun über die Zukunft der elementaren Bildung. Sie erklären, wie die Aufgaben und Kosten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt sind und welche Rolle Art.-15a-Vereinbarungen und der Zukunftsfonds spielen.
Im Mittelpunkt stehen die Vorschläge der Reformpartnerschaft für österreichweit einheitliche Mindeststandards und ein neues Finanzierungsmodell. Außerdem geht es um die Frage, warum geburtenschwächere Jahrgänge den Personalmangel nicht automatisch lösen und wie regionale Planung, Gemeindekooperationen und gemeinsame Personalpools zur Sicherung des Angebots beitragen können.
Über das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung
Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung ist Kompetenzzentrum und Wissensplattform für Public Management Consulting, Europäische Governance & Städtepolitik, Öffentliche Finanzen und Föderalismus und Weiterbildung. Wir wollen eine nachhaltige Modernisierung des öffentlichen Sektors und bieten als gemeinnütziger Verein Forschung, Beratung und Weiterbildung für die öffentliche Verwaltung. Mehr Informationen zum KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung finden Sie unter www.kdz.eu, auf Facebook, Bluesky oder LinkedIN.
Weitere Links:
Studie: Ausbau der elementaren Bildung trotz enger finanzieller Spielräume ermöglichen
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