Künstliche Intelligenz im Gemeindeamt - Entwicklung mit hohem Risiko?
Shownotes
Ist das Nicht-Verwenden von KI für die öffentliche Verwaltung eine Option? Oder arbeiten in Zukunft alle Mitarbeiterinnen von Städten und Gemeinden mit ChatGPT? Und was haben Steuersünderinnen mit KI zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet Peter Biegelbauer, Senior Scientist am Center for Innovation Systems & Policy des AIT Austrian Institute of Technology in der neuen Folge von KDZ im Dialog.
Über das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung
Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung ist Kompetenzzentrum und Wissensplattform für Public Management Consulting, Europäische Governance & Städtepolitik, Öffentliche Finanzen und Föderalismus und Weiterbildung. Wir wollen eine nachhaltige Modernisierung des öffentlichen Sektors und bieten als gemeinnütziger Verein Forschung, Beratung und Weiterbildung für die öffentliche Verwaltung. Mehr Informationen zum KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung finden Sie unter www.kdz.eu, auf Facebook, Bluesky oder LinkedIN.
Weitere Links:
Download Leitfaden „Digitale Verwaltung 2.0“
Weiterbildung zum Thema:
Verständlich schreiben für Gemeinden - Texten mit Hilfe von KI
DSGVO „aktuell“ – Aktuelle Rechtsprechung, Entwicklungen und Orientierungshilfen
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Weitere Informationen zum Gast:
PD Mag. Dr. Peter Biegelbauer, S.M., ist Senior Scientist am Center for Innovation Systems & Policy des AIT Austrian Institute of Technology in Wien. Er ist der Leiter des AIT AI Ethics Lab, das sich mit den ethischen Aspekten von künstlicher Intelligenz und verantwortungsvoller Innovation befasst und im Auftrag des BMKÖS den „Leitfaden Digitale Verwaltung: KI, Ethik und Recht“ herausgegeben hat. Peter Biegelbauer hat mehr als hundert Artikel zu den Themen Policy Analyse, Politikevaluierung, verantwortungsvoller Innovation, Wissen und Erfahrung in Entscheidungsfindung, Wirkungsfolgenabschätzung und Möglichkeiten des Lernens aus Erfahrungen veröffentlicht.
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